GEW Hessen News Feed http://dev.vbox.intern de_DE GEW Hessen Wed, 30 Sep 2020 14:44:38 +0200 Wed, 30 Sep 2020 14:44:38 +0200 TYPO3 EXT:news news-398 Thu, 17 Sep 2020 18:28:22 +0200 Arbeitsbelastungs- und Arbeitszeitstudie 2020 an Schulen in Frankfurt https://ogy.de/87w0 Digitale Vorstellung der Studie Mittwoch, 23.9.2020 Veranstalter: GEW BV FFM und GEW Hessen [Externer Link] Aktuell news-397 Thu, 10 Sep 2020 16:10:11 +0200 Erste Woche Regelbetrieb im neuen Kita-Jahr https://ogy.de/1hh7 GEW Hessen fordert mehr Ressourcen für frühkindliche Bildung. PM vom 25.8.20 [Externer Link] Aktuell news-396 Thu, 18 Jun 2020 16:29:29 +0200 „Wir stehen als Versuchskaninchen nicht zur Verfügung!“ https://www.gew-frankfurt.de/home/details/396-wir-stehen-als-versuchskaninchen-nicht-zur-verfuegung/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=962597b7d84f7f4353a7b03c7214a42e Aufruf zur Demonstration der GEW Frankfurt am 19.6.20, 16 Uhr, Opernplatz Warum: Keine unkontrollierten Öffnungen der Grund- und Förderschulen!

Wann: Am Freitag, 19.06.2020 um 16.00 Uhr

Wo: Opernplatz Frankfurt

Wir freuen uns euch am Freitag zahlreich begrüßen zu können, um unser Entsetzen über die Pläne des Kultusministeriums eindrucksvoll öffentlich zum Ausdruck zu bringen.

Wir freuen uns auch über die Unterstützung von Kolleg*innen der weiterführenden Schulen.

 

Laura Preusker und Sebastian Guttmann

Vorsitzendenteam

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Aktuell
news-395 Thu, 11 Jun 2020 11:51:23 +0200 So schafft man kein Vertrauen! https://www.gew-frankfurt.de/home/details/395-so-schafft-man-kein-vertrauen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=dbbe69e80c4448edcd137bf47b7471a5 Zum Schreiben des Kultusministers zur Rückkehr zum Regelunterricht an Grundschulen vom 22.6. bis 3.7. Der GEW Bezirksverband Frankfurt ist in vielerlei Hinsicht erstaunt und entrüstet über die jetzt konkretisierte Verkündigung des Hessischen Kultusministers Lorz, in den letzten zwei Wochen vor den Sommerferien alle bisher in Schulen geltenden Abstandsregelungen aufzuheben und den Unterricht an den Grundschulen wieder im Regelbetrieb stattfinden zu lassen. Die ersten, zweiten und dritten Klassen sind gerade einmal seit dem 2. Juni überhaupt wieder in der Schule und somit erst seit einigen Tagen an die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln herangeführt worden. Und jetzt sollen sie von einem Tag auf den anderen in der Schule, in Gruppen von bis zu 25 Kindern, die bis zu 5 Stunden in engen, schlecht lüftbaren Räumen sitzen, als hätte es Abstands- und Hygieneregelungen nie gegeben? War alles nur ein großer Irrtum? Das untergräbt neben der eigenen Glaubwürdigkeit auch die der Lehrkräfte, die das eine den Kindern als äußerst wichtig vermittelt haben und jetzt wieder das Gegenteil vertreten sollen.

Unter enormen Arbeitsaufwand haben Schulleitungen und Kollegien mit Unterstützung der Schulträger die Räume für kleinere Gruppen hergerichtet, Stundenpläne, Aufsichtspläne und Raumpläne nach immer wieder neuen Vorgaben erstellt, die Eltern informiert und um ihr Verständnis für die pandemiebedingten Einschränkungen geworben. Die Unterstützung durch das Ministerium war hier immer unzureichend, wenn nicht sogar kontraproduktiv.

Wie an den vielen Frankfurter Grundschulen, die in der Regel zwischen 12 und 20 Klassen haben, bei vollem Unterrichtsbetrieb eine räumliche Trennung der Klassen voneinander real möglich sein soll, bleibt ein Geheimnis des Kultusministers. Mit der Lösung dieses und weiterer Probleme werden die Schulen aber sicher wieder komplett alleine gelassen.

Wir sagen es mal so: In einem Büro in Wiesbaden kann man diese „Idee sehr spannend finden“ (Kultusminister im Interview mit der Frankfurter Rundschau am 9.Juni), vor Ort soll dann von anderen das Unmögliche möglich gemacht und das Risiko getragen werden.

Wir möchten daran erinnern, dass Herr Lorz selbst in dem Erlass vom 7. Mai zur Öffnung der Grundschulen ausdrücklich geschrieben hat, dass alle Regelungen einschließlich der Vorgaben zu Gruppengrößen und Abstandsregeln „zunächst bis zu den Sommerferien Bestand haben“. Auch seine Zusage, zukünftig die Eltern und die Lehrkräfte rechtzeitig zu informieren und einzubeziehen, wird einmal mehr gebrochen. So schafft man kein Vertrauen, sondern man erschüttert bzw. zerstört es!
Besonders schwerwiegend ist der sich aufdrängende Eindruck, dass Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte der Grundschule hier als „Versuchspersonen“ für die Ausbreitung der Epidemie dienen sollen: Offensichtlich will man auch in Hessen in den wenigen Tagen vor den Ferien Erfahrungen sammeln, wie sich die Aufhebung der Abstandsregeln auswirkt. Die Ferien sollen dann als „Sicherheitspuffer“ dienen.

Um Missverständnissen vorzubeugen: Die GEW Frankfurt ist nicht gegen eine Öffnung der Schulen. Aber diese muss sinnvoll geplant und umgesetzt werden. Dazu gehört auch, die an der Umsetzung Beteiligten in Planungen mit einzubeziehen. Viel wichtiger als die symbolische Öffnung der Schule an zehn Unterrichtstagen ist eine verantwortungsvolle und verlässliche Planung für das nächste Schuljahr, die alle Möglichkeiten berücksichtigt, das heißt sowohl eine weitgehende Rückkehr zum Regelunterricht unter Beachtung von Hygienevorschriften als auch die einer zweiten Welle der Pandemie.

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Aktuell
news-394 Wed, 06 May 2020 11:58:37 +0200 GEW begrüßt das digitale Maßnahmenpaket der Stadt – weitere Verbesserungen sind aber notwendig! https://www.gew-frankfurt.de/home/details/394-gew-begruesst-das-digitale-massnahmenpaket-der-stadt-weitere-verbesserungen-sind-aber-notwendig/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=468f35e3bca5682c25cdc81d03cef7b7 Wir begrüßen das Anliegen der Bildungs- und Integrationsdezernentin Sylvia Weber, der Vertiefung der Chancenungleichheit durch Homeschooling etwas entgegenzusetzen. Das Maßnahmenpaket zur Unterstützung des digitalen Unterrichts geht nach unserer Einschätzung in den meisten Aspekten in die richtige Richtung. Jedoch kommen wir nicht umhin, bei einigen Maßnahmen weitere Verbesserungen einzufordern, um viele jungen Frankfurter Schüler*innen, die aufgrund ihrer Lebenssituation digital abgehängt werden, ausreichend zu unterstützen.

Leihcomputer für alle Schüler*innen!

Aus dem Maßnahmenkatalog unterstützen wir vor allem das Ansinnen, in der gegenwärtigen Lage Schüler*innen mit mobilen Endgeräten für das Homeschooling zu versorgen. Zu klären wäre allerdings weit mehr als Informationen zum Verleihverfahren. Denn über solche mobilen Endgeräte dürfte kaum eine Schule in Frankfurt überhaupt bzw. nicht im ausreichenden Umfang verfügen. Und wenn es die ein oder andere Schule geben sollte, die über mehrere Klassensätze Laptops oder Tablets, dürfte ein kapitalstarker Förderverein der Grund sein.

Nun darauf zu drängen, dass mehr als nur 20% der Digitalpakt-Mittel für mobile Endgeräte veräußert werden müssen, ist unterstützenswert wenn auch nicht ausreichend! Kurz, die Stadt Frankfurt und das Land Hessen (da es hier um Lernmittel geht, ist hier das Land in einer Finanzierungspflicht) müssen die Schulen so bald wie möglich und in einem bedarfsgerechten Umfang mit mobilen Endgeräten für die digitale Beschulung versorgen.

Da es keine Standards für die schulische Ausstattung in diesem Bereich gibt, muss auch überlegt werden, was angeschafft werden soll. Gerade für das schulische Arbeiten sind aus unserer Sicht Notebooks gegenüber Tablets zu bevorzugen, da die Tätigkeiten vor allem das Recherchieren im Internet als auch das eigene Schreiben umfassen, in höheren Jahrgangsstufen vermutlich im Umfang von mehreren Stunden am Tag. Dies dürfte an einem Notebook u.a. aufgrund des größeren Bildschirms und der Tastatur ermüdungsfreier sein.

Mitbestimmung ist durch Coronakrise nicht ausgesetzt!

Zum Maßnahmenpaket gehört auch die vorübergehende Freischaltung der städtischen Hardware für den Betrieb von Kameras und Mikrophonen. Auch das ist unter einer bestimmten Voraussetzung nachvollziehbar. Und die lautet Mitbestimmung! Die Rechte des Personalrats wie des Datenschutzbeauftragten sind durch die Coronakrise alles andere als ausgesetzt. Vor der Freischaltung ist ein entsprechendes Mitbestimmungsverfahren unbedingt erforderlich bzw. muss danach schleunigst nachgeholt werden, um Benachteiligungen der betroffenen Kolleg*innen und andere Rechtsverstöße umgehend zu beenden.

Pragmatismus beim Datenschutz in der Krise darf keine Ausrede für Stadt und Land sein

Dass die Dezernentin angesichts der gegenwärtigen Krisensituation und der Duldung durch den hessischen Datenschutzbeauftragten auch die Nutzung der Videokonferenzsoftware Teams aus dem Microsoft-Office-365-Paket als Übergangslösung ausspricht, können wir nachvollziehen. Dieser kurzfristig erforderliche Pragmatismus darf aber keine Ausrede für Stadt und Land für eine Digitalisierung sein, die Schüler*innen und Lehrkräfte den zwielichtigen Geschäftsmodellen von Microsoft, Apple und Co aussetzt.

Wir empfehlen statt der Nutzung von Microsoft Teams die verschlüsselte Alternative Jitsi Meet als sehr viel datenschutzkonformere schnelle Lösung, auch wenn die Jitsi-Server zeitweise nicht die Power des Semi-Monopolisten Microsoft mitbringen sollte.

Für eine jederzeit stabile Videoverbindung zwischen Lehrkräften und Lernenden steht BigBlueButton (BBB) bereit, einer weiteren Open-Source-Software. Wie Jitsi kann BBB als Plugin in der Hessischen Schulplattform Moodle integriert werden, sie erfordert jedoch in jeden Fall den Betrieb auf landeseigenen Servern. Und das wäre auch gut so! Zumal der hessische Datenschutzbeauftragte mit großer Sicherheit grünes Licht für die schulische Nutzung geben dürfte.

Angesichts der Schwerfälligkeit des Kultusministeriums empfehlen wir der Stadt Frankfurt einen Blick nach Wiesbaden, wo das kommunale Medienzentrum den Schulen BBB für eine datenschutzkonforme Videokonferenz-Plattform bereitstellt.

Der nötige Ausbau des Medienzentrums Frankfurt zur digitalen Beratungsstelle hat begonnen

Wir begrüßen ebenso den erkennbaren politischen Willen zum Ausbau des Medienzentrums zu einer umfassenden Beratungsstelle für schulische Digitalisierung. How-to-do-Videos sowie Zeit und Geld für den kollegialen Austausch sind da ein erster Schritt bei dem es aber nicht bleiben kann; darüber sollte auch das Modewort „Netzwerk“ nicht hinwegtäuschen. Denn die Kolleg*innen brauchen vor allem zeitnah ansprechbare Berater*innen für das Homeschooling jetzt und für die Vermittlung und Nutzung digitaler Kulturtechniken im postpandemischen Unterrichtsalltag! Dafür auch einige abgeordnete Lehrkräfte aus Schulen zu gewinnen, wie jetzt zwischen Stadt und staatlichem Schulamt vereinbart, ist wiederum ein guter Anfang bei dem es aber nicht bleiben kann. Zusätzliche IT-Fachleute müssen in ausreichender Zahl angestellt und wohl auch fortgebildet werden, wenn eine fachgerechte Integration informationstechnologischen Grundwissens in die schulische Allgemeinbildung gelingen soll.

 

Laura Preusker und Sebastian Guttmann

Vorsitzendenteam GEW Bezirksverband Frankfurt

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Aktuell
news-393 Tue, 21 Apr 2020 16:59:13 +0200 So kann es nicht weitergehen! https://www.gew-hessen.de/home/details/so-kann-es-nicht-weitergehen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=46cd07b1ce411622c4d27d9a7e78a1b9 Finanzierung der Kinder-, Jugendhilfe- und Sozialeinrichtungen sicherstellen [Externer Link] Aktuell news-392 Tue, 14 Apr 2020 19:33:41 +0200 GEW fordert Minimalmaßnahmen für den Gesundheitsschutz bei Schul- und KiTa-Öffnung https://www.gew-frankfurt.de/home/details/392-gew-fordert-minimalmassnahmen-fuer-den-gesundheitsschutz-bei-schul-und-kita-oeffnung/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=8fd72c87bfb4aced977d46e786c974b4 Möglicherweise wird bald bekanntgegeben, ob und in welcher Form KiTas und Schulen wieder geöffnet werden. Diese Öffnung sollte allerdings schrittweise mit ausreichender Vorbereitung und Unterstützung erfolgen. Ziel sollte dabei sein, die Gesundheit der Beschäftigten sowie der Kinder und Jugendlichen, die sich in den Einrichtungen aufhalten werden, zu schützen.

Vor einer Öffnung müssen aus Sicht der GEW Frankfurt die hygienischen Verhältnisse konkret vor Ort überprüft und im Bedarfsfall schnelle Maßnahmen zur Behebung von Missständen ergriffen werden. Dabei sollte es keinen Zuständigkeitsstreit, sondern den ernsthaften Willen von Stadt, Land und Trägern geben, Probleme konkret und unbürokratisch zu lösen. Und derer gibt es in Frankfurt genug: Fehlende oder nicht funktionierende Waschgelegenheiten, verwahrloste Toiletten, zu wenige und zu kleine Räume sowie nicht ausreichende Reinigung sind Beispiele, auf die wir schon seit Jahren hinweisen. Auf keinen Fall sollte mit Floskeln wie „die Entscheidungen werden am besten konkret vor Ort getroffen“ die Verantwortung in weiten Teilen auf KiTa- und Schulleitungen abgewälzt werden. Auch diese geben ihr Bestes und benötigen vor allem zusätzliche Unterstützung bei der Bewältigung der anstehenden Aufgaben und der Umsetzung der konkreten Maßnahmen! In manchen Einrichtungen kann beispielsweise aufgrund einer hohen Zahl an Beschäftigten, die einer Risikogruppe angehören, bereits die Einsatzplanung zur großen Herausforderung werden.

Wir erwarten, dass für jede Schulform und auch für Kindertagesstätten eine Mustergefährdungsanalyse erstellt wird, in der die medizinisch gebotenen Schutzmaßnahmen definiert werden, die dann auch vom Arbeitgeber sowie im Falle der Schulen vom Schulträger umgesetzt werden müssen.

Mindestens folgendes muss gewährleistet werden:

  • keine Person, die einer Risikogruppe angehört, soll sich in der Einrichtung aufhalten (gilt für Kinder und Beschäftigte)
  • eine ausreichende Ausstattung mit Desinfektionsmitteln, Flüssigseife, Einweghandtüchern und vor allem funktionierenden Waschgelegenheiten in möglichst vielen Räumen, sowie die ausreichende Bereitstellung von weiterer Schutzausstattung
  • genügend funktionsfähige und benutzbare Toiletten
  • an die medizinischen Notwendigkeiten angepasste Gruppengrößen, die auch die räumlichen und personellen Gegebenheiten vor Ort berücksichtigen
  • regelmäßige, häufige und gründliche Reinigung der Sanitäreinrichtungen, Waschgelegenheiten und Oberflächen (Tische, Computertastaturen, Türgriffe), dafür müssen höhere Zeitkontingente als bisher oder Präsenzkräfte bereitgestellt werden
  • durchgängige Erreichbarkeit von zuständigen Stellen, um auftretende Probleme schnell und unbürokratisch im Sinne der Betroffenen vor Ort lösen zu können

 

Laura Preusker und Sebastian Guttmann

Vorsitzendenteam GEW Bezirksverband Frankfurt

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Aktuell
news-391 Wed, 08 Apr 2020 18:43:40 +0200 Microsoft-Lizenzen brächten nur Scheinlösung für digtialen Unterricht https://www.gew-frankfurt.de/home/details/391-microsoft-lizenzen-braechten-nur-scheinloesung-fuer-digtialen-unterricht/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=ba617e38d6a512308e6ff3676289f748 Die GEW BV FFM spricht sich für gemeinwohlorientierte Digitalisierung aus Auf dieser Seite dokumentieren wir neben unserer heutigen Pressemitteilung zur Petition „Digitaler Unterricht sofort mit dem Office work@home Paket für alle SuS und Lehrer*innen“ einen ausführlicheren Begleittext zum Thema als Vorabveröffentlichung der nächsten FLZ-Ausgabe.


Pressemitteilung des GEW-Bezirksverbands Frankfurt zur Petition „Digitaler Unterricht sofort mit dem Office work@home Paket für alle SuS und Lehrer*innen“

Der GEW-Bezirksverband Frankfurt schätzt die Forderung der Petition „Digitaler Unterricht sofort mit dem Office work@home Paket für alle SuS und Lehrer*innen“, nämlich die flächendeckende und unkritische Einführung von Office 365 in mehrfacher Hinsicht als problematisch ein und teilt die Einschätzungen der Petitionssteller nicht.

Einige Teile des work@home-Pakets sind datenschutzrechtlich nicht unproblematisch, diverse Nutzungsdaten werden an Microsoft übermittelt. Gleichzeitig würde ein multinationaler Konzern große Unterstützung beim Anstreben einer Monopolstellung erhalten.

Oftmals ist nicht aber nicht nur die fehlende Software, sondern bereits die nicht vorhandene oder unzureichende Ausstattung mit Endgeräten ein viel größeres Problem. Ebenso wirken sich die unterschiedlichen Möglichkeiten der Eltern, ihre Kinder beim Lernen zuhause zu unterstützen, an dieser Stelle noch deutlicher als sonst aus.

Wir bezweifeln, dass die Bereitstellung dieses Softwarepakets wirklich geeignet ist, Bildungsbenachteiligungen von Schüler*innen tatsächlich angemessen entgegenzuwirken. Wahrscheinlich gibt es keine einfache, kurzfristige Möglichkeit, diese Probleme zufriedenstellend zu beheben. Mittelfristig sollten aber Lösungen angestrebt werden, die an diesen Problemen ansetzen und zu ihrer Lösung beitragen.

Deshalb fordern wir:

  • Schüler*innen und Lehrkräfte müssen neben Softwarelösungen auch entsprechende Endgeräte zur Verfügung gestellt bekommen.
  • Der Aspekt der Datensicherheit muss hierbei auch berücksichtigt werden. Hier sollten beispielsweise mit dem LibreOffice-Paket auch kostengünstige und datensichere Lösungen genutzt werden, wenn dies möglich ist.
  • Ausbau des hessischen Schulportals an der Lehrkräfteakademie, gerade auch im personellen Bereich.
  • Ausbau und Weiterentwicklung des Medienzentrums Frankfurt, insbesondere auch um Lehrkräfte bei der Gestaltung von digitalen Unterrichtsangeboten für die besonderen Lernbedürfnisse ihrer Schüler*innen beraten zu können.

 

Laura Preusker und Sebastian Guttmann

Vorsitzendenteam GEW Bezirksverband Frankfurt


Warum Microsoft-Lizenzen nur eine Scheinlösung für den digitalen Unterricht bringen würde

Von Dirk Kretschmer, Sebastian Guttmann und Laura Preusker

Im Angesicht der Corona-Krise haben 4 Schulelternbeiräte die Petition „Digitaler Unterricht sofort mit dem Office work@home Paket für alle SuS und Lehrer*innen“ an die Stadt Frankfurt gestartet. [i] Ihr Eintreten für die flächendeckende Einführung der Microsoft Produktpalette „Office 365“ an den Frankfurter Schulen begründen die Elternvertreter*innen damit, dass so Vereinfachung und Standardisierung in den digitalen Flickenteppich gebracht werden könne. Nutzen werde dies vor allem „bildungsfernen Kindern“, die von einer angemessenen Infrastruktur abgeschnitten seien. [ii]

Die GEW BV Frankfurt hält diese Initiative und deren Argumente gleich in mehrfacher Hinsicht für höchst problematisch. Dies betrifft den Datenschutz, den Aufbau einer digitalen Infrastruktur, die an Gemeinwohl und Solidarität orientiert ist, sowie insbesondere das Interesse all jener unserer Schüler*innen, die im Hinblick auf Ausstattung für digitalen Unterricht und Bildungsbeteiligung benachteiligt sind.

Office 365: Datenschutz auf wackeligen Füßen

Der Hessische Datenschutzbeauftragte verneinte in seiner ersten Stellungnahme zum Einsatz von Microsoft 365 an Schulen vom Juli 2019 zunächst erfreulich eindeutig die Frage, ob „die Schule als öffentliche Einrichtung personenbezogene Daten (von Kindern) in einer (europäischen) Cloud speichern kann, die z.B. einem möglichen Zugriff US-amerikanischer Behörden ausgesetzt ist“. Zudem monierte er, dass sowohl das aktuelle Betriebssystem Windows 10 als auch Microsoft 365 massiv Telemetriedaten ihrer Nutzer*innen an den Konzern übermitteln. [iii]

Für letzteres hat Microsoft den Big-Brother-Award-2018 in der Sparte Technik erhalten. [iv] Frank Rieger, einer der Sprecher des Chaos Computer Clubs, geht mit seiner Kritik vor dem Hintergrund der DSGVO noch weiter, wenn er das Übertragen von diversen personenbezogenen Daten durch Word und Skype – beide im Office work@home Paket inklusive – mit Spyware gleichsetzt. [v] Office 365 als Auge von Big Brother mit 365°-Blick.

Doch der Hessische Datenschutzbeauftragte rudert wenige Tage nach seiner Klarstellung in einer zweiten Stellungnahme wieder zurück. Nach intensiven Gesprächen mit Microsoft, wie es heißt, sei er unter dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit zu dem Entschluss gelangt, einen Einsatz von Office 365 an Schulen vorerst zu dulden. Die Überprüfung habe sich als komplex und aufwendig erwiesen. [vi] Das klingt nach sehr viel Druck, der auf den Schultern des Landeshüters des Datenschutzes lastet.

Ansätze einer gemeinwohlorientierten digitalen Infrastruktur ausbauen!

Eine Lösung für eine Office-Paket-Gleichheit lässt sich leicht herstellen. Denn die Freie-Software-Bewegung stellt der Gesellschaft mit dem LibreOffice-Paket längst eine datenpolitisch unbedenkliche und kostenfreie Alternative bereit. Und ohne dass einem global operierenden und gern auch steuervermeidenden Konzern zusätzlich zum Datenrohstoff noch eine halbe Million Euro zu zahlen! [vii] Das Stadtschulamt sollte deshalb den Schulen eine einheitliche Nutzung von LibreOffice empfehlen – und der Document Foundation hinter LibreOffice einen symbolischen Betrag als gemeinwohlorientiertes Dankeschön überweisen. Ausnahmen muss es lediglich an Berufsbildenden Schulen mit Kaufmännischen Schwerpunkt geben, da Microsoft in dieser Branche bereits Monopolist ist.

Der Run auf das Schulportal Hessen, der nach den Schulschließungen einsetzte, hat in den ersten Tagen merklich zu einem gebremsten Zugang gesorgt. Das hohe Engagement der Kolleg*innen in der Hessischen Lehrkräfteakademie hat aber binnen weniger Tage auch eine Einsatzfähigkeit des Portals und den integrierten Lernplattformen Moodle und Mahara ermöglicht. Wenn schnelle, einheitliche und gemeinwohlorientierte Lösungen für den digitalen Unterricht gesucht werden, sollte sie mit einer deutlichen Aufstockung des Personals für den Hessischen Bildungsserver einhergehen.

Woran es derzeit wirklich mangelt

Das gegenwärtige Homeschooling verschlechtert den Zugang zu Bildung für all jene Schüler*innen, die vom deutschen Bildungssystem ohnehin strukturell benachteiligt werden, gleich in zweifacher Hinsicht.

Was einerseits wirklich fehlt und sich in der Corona-Krise extrem bemerkbar machen dürfte, ist die fehlende Gleichheit was geeignete Endgeräte betrifft. Es ist ein Irrtum, dass jede Familie über einen oder mehrere Computer, Drucker und ähnliche Geräte verfügt, die für das Wahrnehmen digitaler Lernangebote aber notwendig sind. Was nützt eine Microsoft-Lizenz, wenn die Kinder und Jugendlichen keine Möglichkeit haben, diese mit geeigneten Geräten benutzen zu können.

Im Rahmen der in Hessen geltenden Lernmittelfreiheit müssen für den digitalen Unterricht Schüler*innen und Lehrkräften nicht nur die Software, sondern auch die entsprechende Hardware zur Verfügung gestellt werden. Gleichzeitig werden auch Fachkräfte benötigt, die die dafür notwendige digitale Infrastruktur weiterentwickeln und am Laufen halten.

Andererseits zeigen die Erfahrungen mit der Einführung digital gestützter Lernformen, dass die Lernenden die digitale wie alle anderen Formen des Lernens auch, erst mit Unterstützung der Lehrkräfte einüben müssen. Eine sofortige flächendeckende Einführung einer jeden Lernplattform würde in der gegenwärtigen Situation, da klassischer Unterricht nicht möglich ist, nur jenen zugute kommen, die Zuhause auf fachkundige Unterstützung hoffen dürfen. Das kann auch mal gut gehen, weil etwa die ältere Schwester das vom Studium kennt. In der Breite nutzt eine neue Lernplattform aber vor allem Kindern akademisch gebildeter Eltern, die über das entsprechende kulturtechnische Kapital verfügen. Das Arbeiterkind schaut also im Regelfall mal wieder in die Röhre wenn sich die Stadt Frankfurt nun beim Silicon-Valley-Giganten einkaufen würde!

Geboten ist derzeit das, was die Kolleg*innen ohnehin schon seit den Schulschließungen getan haben. Nämlich nach Möglichkeiten und Wegen zu fanden, die auf möglichst einfache Weise möglichst alle Schüler*innen erreicht. Unter den gegebenen Umständen kann das nicht mehr, aber auch nicht weniger sein, als die zuletzt im Unterricht begonnenen Lernprozesse am Laufen zu halten, und nach der Wiederöffnung der Schulen das Schuljahr so gut es eben geht zu einem Ende zu bringen.

Die medienpädagogischen wie die technischen Grundlagen für einen nachhaltigen und sozial gerechten digitalen Unterricht muss mit Blick auf die nächste Pandemie nach dem Ende der Corona-Krise gelegt werden. Da steht das Bildungssystem leider ebenso schlecht wie das Gesundheitswesen da.

Neben den bereits angesprochenen Beseitigung vor allem der personellen Engpässe im technischen Bereich, kann medienpädagogisch die konzeptionelle Weiterentwicklung wie personelle Ausbau des Medienzentrums Frankfurt eine institutionelle Basis für dieses Vorhaben sein. Diese würde insbesondere darin bestehen, Lehrkräfte bei der Gestaltung von digitalen Unterrichtsangeboten für die besonderen Lernbedürfnisse ihrer Schüler*innen zu beraten.

 

[i] Gathof/Kirsa/Minten/Witthohn: Petition „Digitaler Unterricht sofort mit dem Office work@home Paket für alle SuS und Lehrer*innen“. Gestartet am 26.3.2020. URL: https://www.openpetition.de/petition/online/digitaler-unterricht-sofort-mit-dem-office-workhome-paket-fuer-alle-sus-und-lehrerinnen#petition-main (06.04.2020)

[ii] Matthias Trautsch: Office-Paket gratis für alle Schüler. In: Faz.net v. 31.03.2020. URL: https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/digitaler-unterricht-und-corona-office-paket-fuer-alle-schueler-16705681.html (06.04.2020)

[iii] Vgl. Hessischer Beauftragter für Datenschutz und die Informationsfreiheit: Stellungnahme des Hessischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit zum Einsatz von Microsoft Office 365 in hessischen Schulen (09.07.2019). URL: https://datenschutz.hessen.de/stellungnahme-des-hessischen-beauftragten-f%c3%bcr-datenschutz-und-informationsfreiheit-zum-einsatz-von (06.04.2020)

[iv] Vgl. Frank Rosengart: Windows 10 will nach Hause telefonieren. Laudatio zum BigBrotherAward 2018 in der Kategorie Technik. URL: https://bigbrotherawards.de/2018/technik-microsoft-deutschland (0604.2020)

[v] Oliver Nickel: Microsoft Office wird mit Spyware verglichen. URL: https://www.golem.de/news/microsoft-microsoft-office-wird-mit-spyware-verglichen-1805-134550.html (06.04.2020)

[vi] Vgl. Hessischer Beauftragter für Datenschutz und die Informationsfreiheit: Zweite Stellungnahme zum Einsatz von Microsoft Office 365 in hessischen Schulen (02.08.2019). URL: https://datenschutz.hessen.de/zweite-stellungnahme-zum-einsatz-von-microsoft-office-365-hessischen-schulen (06.04.2020)

[vii] Christoph Schlautmann: Finanzämter wollen US-Konzerne zu Steuerzahlungen in der EU zwingen. In: handelsblatt.com v. 26.02.2019. URL: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/steuerschlupfloecher-finanzaemter-wollen-us-konzerne-zu-steuerzahlungen-in-der-eu-zwingen/24037256.html?ticket=ST-2028790-s93UYddUQomnjLIcPzRg-ap5 (06.04.2020).

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Aktuell
news-390 Mon, 30 Mar 2020 16:45:03 +0200 Runter von der Straße – raus aus der B- Ebene - rein in die Hotels! https://www.gew-frankfurt.de/home/details/390-runter-von-der-strasse-raus-aus-der-b-ebene-rein-in-die-hotels/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=2c03a560326b408e8a2b6294d4a1039d Die GEW BV Frankfurt unterstützt den Appell an die Stadt Frankfurt Bleiben Sie zuhause, wahren Sie Distanz! So lautet die dringende, ständig wiederholte Aufforderung angesichts der Coronainfektionen.

Hunderte Obdachlose in Frankfurt haben keine Möglichkeit sich in ein Zuhause zurückzuziehen. Sie leben auf der Straße, viele von ihnen sind gesundheitlich angeschlagen. Durch das Zurückfahren des öffentlichen Lebens sind sie ihrer wenigen Einkommensmöglichkeiten wie Flaschensammeln und Betteln beraubt. Hilfsstrukturen sind in der aktuellen Situation überlastet oder drohen geschlossen zu werden.

In dieser Lage fordern wir die Stadt Frankfurt dringend auf, dem Beispiel Londons folgend, die sofortige Unterbringung Obdachloser in Hotels zu veranlassen. Das bedeutet Schutz für die Betroffenen, deren Grundversorgung ebenfalls garantiert werden muss.

Zudem fordern wir, sämtliche Sammelunterkünfte aufzulösen und die dort untergebrachten Menschen gleichfalls in den leerstehenden Hotels unterzubringen.

Diese vorübergehende Hotelunterbringung darf nicht damit enden, dass die bisherigen, skandalösen Zustände wieder aufgenommen werden. Corona macht deutlich: so wie es ist, kann es nicht weitergehen! Weder das Leben auf der Straße, noch die Unterbringung von Obdachlosen und Geflüchteten in Sammelunterkünften ist menschenwürdig.

Solidarität ist unteilbar - Obdach für alle!

 

Diesen Appell unterstützen bisher folgende Initiativen, Projekte, Vereine und Gruppen:

Solidarity City Frankfurt, Seebrücke Frankfurt, Initiative Zukunft Bockenheim e.V. /Stadtteilbüro Bockenheim, Eine Stadt für Alle, Mietentscheid Frankfurt, Offenes Haus der Kulturen e.V., VVN-BdA Frankfurt, Kuhle Wampe Frankfurt, Aktionsgruppe für den Aufbau der 3. Reihe, Nika Mietshäusersyndikat- Wohnprojekt Frankfurt, FALZ- Frankfurter Arbeitslosenzentrum e.V., Migrantifa Hessen, Aufstehen gegen Rassismus Rhein-Main, Potere al Popolo Francoforte, theaterperipherie, LAGG - Leben und Arbeiten in Gallus und Griesheim, GEW BV Frankfurt, InterBündnis Rhein-Main, Atif Frankfurt, Neue Jugend Frankfurt – YDG, Neue Frau Frankfurt

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Aktuell
news-389 Fri, 27 Mar 2020 14:34:03 +0100 Einer Arbeitszeiterfassung an Schulen fehlt die Rechtsgrundlage! https://www.gew-frankfurt.de/home/details/389-einer-arbeitszeiterfassung-an-schulen-fehlt-die-rechtsgrundlage/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=12812f8f19f39f2f4d9a713dc184041e Offener Brief der Vorsitzenden an die Kolleg*innen an den Frankfurter Schulen vom 25.3.20 Liebe Kolleginnen und Kollegen,

aus gegebenen Anlässen möchten wir uns erneut an Euch wenden. Da uns immer noch Berichte über zum Teil sehr umfassende Arbeits- und Arbeitszeitdokumentationsaufforderungen von Schulleitungen erreichen, möchten wir hierzu noch einmal folgendes klarstellen:

Der Gerichtshof der Europäischen Union hatte im letzten Jahr entschieden, dass alle Arbeitgeber in Europa verpflichtet sind, die Arbeitszeit der Beschäftigten zu erfassen. Konkrete Regelungen für Lehrkräfte gibt es derzeit aber (noch) nicht, so dass es für eine rechtlich zulässige Arbeitszeiterfassung an einer Rechtsgrundlage fehlt. Die den Schulleitern auferlegte "Kreativität" führt in einigen Fällen zu ziemlichen Auswüchsen. So sehr eine geregelte und flächendeckende Arbeitszeiterfassung Sinn machen kann - eine "kreative" - und damit völlig unterschiedliche und von Schule zu Schule verschieden restrikive, ist es mit Sicherheit nicht, vor allem nicht in Zeiten, in denen Zeichen des Vertrauens statt des Misstrauens gefragt sind.

Hierzu verweisen wir euch auch an eine Stellungnahme der GEW Hessen, diese beinhaltet auch eine Einschätzung zum freiwilligen Einsatz von Landesbediensteten in der Krankenversorgung (siehe Link unten).

Die GEW Frankfurt hat gemeinsam mit der GEW Hessen zwischen dem 10. Februar und dem 8. März eine Studie zur Erfassung der Arbeitszeit Frankfurter Lehrkräfte durchgeführt, an der sich weit über 1000 Kolleg*innen auch beteiligt haben. Hier ging es allerdings um das Gegenteil dessen, was jetzt gerade passiert. Hier stand nämlich nicht die einzelne Lehrkraft in einer besonderen Situation im Fokus, sondern vielmehr die insgesamt geleistete Arbeit von Lehrkräften an Frankfurter Schulen während des „Regelbetriebs“. Diese Daten werden gerade ausgewertet und sollen dabei mithelfen, die Belastungen an den Frankfurter Schulen zu erfassen und gegebenenfalls zu verringern.

Viele von Euch werden schon erfahren haben, dass der Termin für die Personalratswahl verschoben wurde. Zunächst einmal wurde die Amtszeit für die derzeitigen Personalräte bis zum 31.Mai 2021 verlängert. Dies bedeutet nicht automatisch, dass auch die Wahl bis dahin verschoben ist, sie kann durchaus auch früher stattfinden, wenn die Bedingungen gegeben sind.

 

Mit kollegialen Grüßen,

Laura Preusker und Sebastian Guttmann

Vorsitzendenteam GEW Bezirksverband Frankfurt

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