Junge GEW Frankfurt: Über uns

Der Vereinzelung in Schule und Ausbildung Solidarität entgegensetzen

Wir haben uns als junge GEW Frankfurt am 29. August 2011 gegründet. Die Gründungsinitiative ging von einigen LehrerInnen im Vorbereitungsdienst (LiV) aus. So sind unsere bisherigen Arbeitsschwerpunkte entsprechend auf Schule fixiert. Bis dato suchen wir insbesondere nach Euch, Ihr kritischen Pädagog*innen da draußen auf den Straßen von Frankfurt, die in KiTas, Jugendhilfe, Berufs- und Weiterbildung sowie in der Wissenschaft täglich eure Frau bzw. euren Mann steht.

Wir verstehen uns als

  • basisdemokratische und schullformübergreifende Initiative, die sich politisch für eine "Schule für alle" und gegen die Bildungsdiskriminierung im gegliederten Schulsystem engagiert,
  • gewerkschaftliches Gegengewicht, das für Verbesserungen der Ausbildungs- und Arbeitssituation in Schulen und Studienseminaren kämpft,
  • kritische Plattform und Anlaufpunkt für junge Pädagoginnen und Pädagogen, die dem Kaputtsparen und autoritären Durchregieren im hessischen Bildungswesen solidarischen und gewerkschaftlichen Widerstand entgegensetzen wollen.

Interesse? Dann komm doch zu uns.

Unser Selbstverständnis ist das einer basisdemokratischen und schulformübergreifenden Initiative, die sich politisch für eine öffentliche Schule für alle und gegen die Bildungsdiskriminierungen im gegliederten Schulsystem engagiert.

Im Sinne einer solidarischen Organisierung der eigenen Arbeits- und Lebensbedingungen verfolgen wir das Ziel einer Verbesserung der Ausbildungs- und Arbeitssituation in Schule und Studienseminaren. Hier ein gewerkschaftliches Gegengewicht zu schaffen, geschieht mit der Absicht, reale Mitgestaltung zu ermöglichen.

Die junge GEW FFM ist zudem Anlaufpunkt und Plattform für junge Leute im Bildungswesen, die dem Kaputtsparen und autoritären Durchregieren im hessischen Schulwesen  gewerkschaftlichen Widerstand entgegensetzt. Und das mit einem kritischen Blick aufs berühmte Ganze verbindet.

Auf

  • den Ausverkauf von Bildung und anderen öffentlichen Gütern,
  • die Prekarisierung von Arbeitsverhältnissen auch im Bildungswesen,
  • die Militarisierung der Schule,
  • die Vergrößerung der sozialen Kluft,
  • rassistische Diskriminierung und
  • neue und alte Formen von Sexismus.

Wenn Reformen am Wohlfahrtsstaat, die nicht gegen sondern von unsere Bedürfnissen ausgehen, und ein solidarisches Miteinander in unserer Stadt eine Chance haben sollen, gilt es Lethargie und Vereinzelung zu überwinden.

Die so skizzierte junge GEW FFM freut sich in diesem Sinne auf weitere Mitstreiterinnen und Mitstreiter.